DIE JAHRESFESTE

In der alten Zeit wurde der Jahreszyklus in 8 heiligen Festen gefeiert und durch das achtspeichige Rad symbolisiert. Die Wende und Höhepunkte der Sonnenumlaufbahn wurden dabei von vier Jahresfesten symbolisiert. Wir sehen das Jahr wie ein Rad, das sich immer dreht, daher nennen wir es das Jahresrad.  Die Zeugung, die Geburt, die Kindheit, die Jugend, die Reife, das Alter und der Tod,  alles ist ein immer währender Kreislauf.

Zum ersten sind da die vier Hauptfeste, sie markieren die Jahreszeiten, die Sonnenfeste sind: Frühlingsanfang (Ostara), Sommersonnenwende (Litha), Herbstanfang (Mabon) und Wintersonnenwende (Jul), diese Feste orientieren sich an astronomischen Daten, daher verändern sich die Daten jedes Jahr.

Zwischen den Sonnenfesten liegen die vier keltischen Feuerfeste: man nennt sie auch lunare Feste, weil sie am Mondlauf orientiert sind. Sie finden meist zu Vollmond statt, sodaß die Kalenderdaten nur Richtdaten sind.  Aber viele feiern sie auch an fixen Daten. Die Feuerfeste sind: Mittherbst (Samhain), Mittwinter (Imbolc), Mittfrühling (Beltane) und Mittsommer (Lammas). Durch Samhain und Beltane wird das Jahr in zwei Teile geteilt. 

Mitternacht, Mittag und zur Dämmerung, sowie die 8 Feste die das Jahr unterteilen, sind die Zeiten, wo die Grenzen zur Anderswelt am dünnsten sind.

Nachfolgend habe ich zu jedem Fest ein paar Hintergrundinformationen, Anregungen und Rezepte zusammengetragen. Viel Spaß damit!

Klick auf die einzelnen Feste um mehr über Sie zu erfahren:

Jahreskreis Julfest Samhain Mabon Schnitterfest Mittsommer Beltane Ostara Imbolc

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